Notes sur H2, 2014

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© Florent Meng

«Notes sur H2» (Notizen zu H2) ist in einer verlassenen und teilweise zerstörten Stadt (Hebron) angesiedelt. Der Erzähler macht sich auf die Suche nach dem letzten Menschen, der dort einsam und von allen verlassen lebt. Der Film erschafft sich seine eigene Fiktion, ein postapokalyptisches Gedicht, und nimmt dabei Bezug auf ein ganz anderes Genre, nämlich den Reportage- oder Dokumentarfilm. Gedreht in der militarisierten Zone H2 versucht der Film nach Möglichkeit, die dort vorherrschenden Sichten aufzuzeigen: auf der einen Seite Beherrschung, Domination, Kontrolle und Vereinnahmung, auf der anderen Seite Leidenschaft, Verherrlichung und Respekt.

Ort: Chipot

Bio

Florent Meng (1982, France) vit et travaille à Paris et Genève. Meng s’intéresse aux populations, en se demandant comment un territoire agit sur les comportements des communautés et comment en retour, les attitudes, les coutumes peuvent forger l’identité d’un territoire et d’un peuple. Ses photographies et ses films ont été montrés au Musée de L’Élysée de Lausanne, à la Galerie Marianne Goodman et à la Galerie Jousse à Paris ainsi que dans différents festivals internationaux.

florentmeng.com